Kräuter im Winter: So erntest du im Dezember frisch

Es ist ein grauer Morgen im Dezember, als du merkst, dass dein Basilikum über Nacht eingegangen ist. Draußen liegt Raureif auf dem Balkon, drinnen hängen gelbe Blätter in den Töpfen. Du hattest dir vorgenommen, im Winter frische Kräuter zu haben – stattdessen stehst du vor einer Reihe welker Pflanzen und fragst dich, was schiefgelaufen ist. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Setup kannst du Kräuter im Winter auf der Fensterbank ziehen und den ganzen Dezember hindurch ernten. Du brauchst keinen beheizten Wintergarten und kein teures Indoor-System. Es reichen ein paar kluge Entscheidungen bei Standort, Licht und Auswahl der Kräuter.


Warum die meisten Kräuter im Winter eingehen

Verwelkte Kräutertöpfe auf der Fensterbank vor einem frostigen Balkon an einem grauen Dezembermorgen

Der häufigste Fehler: Alle Töpfe landen über der Heizung, weil es da schön warm ist. Das Problem dabei ist die Kombination aus trockener Heizungsluft und zu viel Wärme. Mediterrane Küchenkräuter im Winter wie Rosmarin oder Thymian vertragen zwar keine Minusgrade, brauchen aber kühle Temperaturen zwischen zehn und fünfzehn Grad, um in die Winterruhe zu gehen. Stellst du sie direkt über die Heizung, treiben sie weiter aus, werden aber durch den Lichtmangel im Dezember lang und spindelig. Die Pflanze erschöpft sich, Schädlinge wie Blattläuse haben leichtes Spiel.

Dazu kommt das Gießproblem. In der warmen, trockenen Luft verdunstet zwar viel Wasser, aber die Wurzeln nehmen im Winter deutlich weniger auf. Gießt du trotzdem regelmäßig, steht die Erde dauerfeucht – und Schimmel oder Wurzelfäule sind vorprogrammiert. Viele verlieren ihre Kräuter im Topf überwintern genau an diesem Punkt: zu warm, zu feucht, zu dunkel.

Ein weiterer Stolperstein sind Kräuter, die im Winter tatsächlich Kälte brauchen. Bärlauch, Liebstöckel und Waldmeister sind Kaltkeimer – sie benötigen einen Kältereiz, um überhaupt zu keimen oder neu auszutreiben. Auf der warmen Fensterbank bleiben sie kümmerlich oder gehen ein, weil du ihnen nicht geben kannst, was sie brauchen.


Diese Kräuter kannst du im Dezember wirklich auf der Fensterbank halten

Kühler Wintergarten mit Rosmarin-, Thymian- und Salbeitöpfen auf einem Holzregal vor einem leicht verschneiten Garten - Kräuter

Nicht jedes Kraut taugt für die Winterkultur drinnen. Hier ist eine klare Übersicht, welche Arten sich lohnen und welche du besser draußen lässt oder ganz aufgibst.

Fensterbank-Favoriten für den Winter: Petersilie (glatt und kraus), Schnittlauch, Minze, Zitronenmelisse, Kresse und Dill. Diese Kräuter wachsen auch bei moderatem Licht noch nach, wenn du sie richtig platzierst. Petersilie zum Beispiel ist zweijährig und hält durch, wenn du sie vor dem ersten Frost reinholst. Schnittlauch treibt aus der Wurzel immer wieder neu aus – du kannst sogar einen Wurzelballen aus dem Garten ausgraben, in einen Topf setzen und drinnen weiterkultivieren.

Mediterrane Kräuter – aber kühl: Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano überstehen den Winter, wenn du ihnen einen kühlen, hellen Platz bietest. Ein ungeheiztes Treppenhaus mit Fenster, ein Wintergarten ohne Heizung oder ein kühles Schlafzimmer mit Südfenster sind ideal. Zehn bis fünfzehn Grad reichen. Stellst du sie warm, wachsen sie weiter, brauchen aber mehr Licht als ein Küchenfenster im Dezember liefern kann.

Diese Kräuter bleiben draußen: Winterharter Thymian, Bergbohnenkraut, Winterheckenzwiebel und manche Salbei-Sorten halten Frost bis minus fünfzehn Grad aus. Du kannst sie den ganzen Dezember draußen lassen und bei Bedarf ernten – solange der Boden nicht komplett durchgefroren ist. Pack sie in Jute oder *Vlies, wenn es richtig kalt wird, aber hol sie nicht rein.

Finger weg von diesen Arten im Winter: Basilikum ist einjährig und stirbt nach dem ersten Frost ab – kein Comeback. Bärlauch, Liebstöckel und Waldmeister brauchen Kälte zum Keimen und Wachsen, die funktionieren drinnen nicht. Und Koriander schießt bei zu viel Wärme sofort in die Blüte, ohne dass du viel ernten kannst.


Drei Fensterbank-Setups, die im Dezember funktionieren

Fensterbank mit LED-Beleuchtung über Petersilie und Schnittlauch in Töpfen, daneben eine Zeitschaltuhr in der Küche

Je nachdem, welche Räume und Fenster du hast, gibt es unterschiedliche Lösungen. Hier sind drei konkrete Setups, die ich selbst nutze oder empfehle.

Setup 1: Südfenster mit LED-Leiste (Küche, Wohnzimmer)
Das ist der Standard für frische Kräuter im Winter ernten. Du brauchst ein Südfenster, eine einfache LED-Pflanzenleiste (gibt es ab zwanzig Euro im Baumarkt) und eine Zeitschaltuhr. Die Leiste hängst du etwa zwanzig Zentimeter über den Töpfen auf. Sechs bis acht Stunden Licht pro Tag reichen aus, um Petersilie, Schnittlauch und Minze kompakt und grün zu halten. Achte darauf, dass die Töpfe nicht direkt über der Heizung stehen – ein kleiner Abstand von dreißig Zentimetern zur Heizung reicht schon. Die Raumtemperatur darf ruhig um die achtzehn bis zwanzig Grad liegen, solange die Luftfeuchtigkeit nicht zu niedrig ist. Stell eine flache Schale mit Wasser neben die Töpfe oder sprüh die Kräuter alle paar Tage leicht ein.

Setup 2: Kühles Treppenhausfenster oder Wintergarten (mediterrane Kräuter)
Rosmarin, Thymian und Salbei mögen es kühl. Ein ungeheiztes Treppenhaus mit Nordfenster oder ein kalter Wintergarten mit Temperaturen zwischen zehn und fünfzehn Grad sind perfekt. Hier brauchst du keine zusätzliche Beleuchtung – das natürliche Tageslicht reicht. Gieß nur, wenn die Erde trocken ist (Fingerprobe), und dünge gar nicht. Die Pflanzen gehen in eine leichte Ruhephase und wachsen kaum, bleiben aber am Leben. Du kannst sparsam ernten, solltest aber nicht erwarten, dass sie stark nachwachsen.

Setup 3: Microgreens und Regrowing als Notlösung
Wenn deine Kräuter trotzdem eingehen oder du zu spät dran bist, bleiben dir zwei schnelle Alternativen. Microgreens – also Keimlinge von Kresse, Senf, Rucola oder Radieschen – wachsen in fünf bis zehn Tagen auf der Fensterbank. Du brauchst nur eine flache Schale, Anzuchterde und Samen. Zweite Option: Regrowing. Schneide den Wurzelansatz von Frühlingszwiebeln oder Staudensellerie ab, stell ihn in ein Glas mit Wasser und nach ein bis zwei Wochen wachsen neue Blätter nach. Kein vollwertiger Ersatz für frische Küchenkräuter im Winter, aber besser als nichts.


Der Dezember-Rückwärtsplan: Wann du aussäen musst

Wenn du im Dezember ernten willst, musst du deutlich früher aktiv werden. Die meisten Kräuter auf der Fensterbank ziehen brauchen sechs bis acht Wochen von der Aussaat bis zur ersten Ernte. Das bedeutet: Spätestens Anfang Oktober musst du Petersilie, Schnittlauch oder Dill aussäen, damit sie im Dezember groß genug sind.

Hier ein konkreter Zeitplan: Ende September bis Anfang Oktober säst du Petersilie und Dill in Töpfe aus. Nach etwa zwei Wochen keimen sie, dann wachsen sie langsam heran. Mitte November kannst du sie vom Balkon oder Garten auf die Fensterbank umsiedeln, bevor der erste Frost kommt. Schnittlauch funktioniert etwas anders – du gräbst im Oktober einen Wurzelballen aus, topfst ihn ein, stellst ihn für zwei bis drei Wochen kühl (Garage oder Keller), damit er eine Ruhephase bekommt, und holst ihn dann ins Warme. Nach etwa zehn Tagen treibt er neu aus.

Minze und Zitronenmelisse kannst du entweder aus Stecklingen ziehen (geht schnell, etwa drei Wochen) oder du kaufst im Herbst kräftige Pflanzen und gewöhnst sie langsam an den Innenraum. Kresse ist der Turbo: Die kannst du Anfang Dezember aussäen und nach sieben Tagen ernten.


Pflege-Checkliste: Einmal pro Woche im Winter

Kräuter im Winter brauchen weniger Aufmerksamkeit als im Sommer, aber du solltest ein paar Dinge regelmäßig checken. Hier ist meine Wochenroutine:

Gießtest mit Fingerprobe: Steck den Finger zwei Zentimeter tief in die Erde. Fühlt sich die Erde trocken an, gießt du vorsichtig – aber nur so viel, dass die Erde leicht feucht wird, nicht nass. Im Winter brauchen die meisten Kräuter nur alle sieben bis zehn Tage Wasser.

Töpfe drehen: Damit die Pflanzen gleichmäßig Licht bekommen und nicht einseitig zum Fenster wachsen, drehst du jeden Topf einmal um 180 Grad.

Gelbe Blätter entfernen: Alte, gelbe oder welke Blätter ziehen Energie und fördern Schimmel. Zupf sie ab, sobald du sie siehst.

Schädlingskontrolle: Schau dir die Unterseiten der Blätter an. Trauermücken erkennst du an kleinen schwarzen Fliegen über der Erde, Blattläuse sitzen oft an den frischen Triebspitzen. Wenn du was findest, stell die Pflanze isoliert und behandle sie mit Neemöl oder Schmierseifenlösung.

Lampenstunden protokollieren: Wenn du eine LED-Leiste nutzt, check einmal pro Woche, ob die Zeitschaltuhr noch richtig läuft. Sechs bis acht Stunden sollten es sein – nicht mehr, nicht weniger.


Die häufigsten Fehler (und wie du sie vermeidest)

Selbst mit guten Vorsätzen kann viel schiefgehen. Hier sind die typischen Stolpersteine, die ich immer wieder sehe.

Fehler 1: Alle Kräuter über die Heizung stellen. Wie schon gesagt – zu warm, zu trocken, zu dunkel. Verschieb die Töpfe mindestens dreißig Zentimeter von der Heizung weg oder stell sie in einen kühleren Raum.

Fehler 2: Zu viel gießen. Im Winter verdunstet zwar Wasser über die Heizungsluft, aber die Wurzeln nehmen deutlich weniger auf. Gieß lieber zu selten als zu oft. Staunässe ist der Killer Nummer eins.

Fehler 3: Falsches Licht. Ein Nordfenster ohne Zusatzbeleuchtung reicht im Dezember nicht für Petersilie oder Schnittlauch. Entweder du sorgst für eine LED-Leiste oder du akzeptierst, dass die Pflanzen nur überleben, aber kaum wachsen.

Fehler 4: Kräuter drinnen halten, die Kälte brauchen. Bärlauch, Liebstöckel, Waldmeister – die gehören nicht auf die Fensterbank. Sie brauchen Frost, um zu keimen oder neu auszutreiben. Lass sie draußen oder verzichte im Winter darauf.

Fehler 5: Zu spät anfangen. Wenn du im Dezember erst anfängst, Petersilie auszusäen, wartest du bis Februar auf die erste Ernte. Plan rückwärts und säe spätestens Anfang Oktober aus.


Kräuter-Matrix: Wer kommt wohin?

Damit du auf einen Blick siehst, welches Kraut an welchen Standort gehört, hier eine kompakte Übersicht:

Petersilie: Fensterbank mit LED, 15–18 °C, mäßig winterhart draußen bis minus fünf Grad, Ernte im Dezember möglich (wenn rechtzeitig ausgesät).

Schnittlauch: Fensterbank mit LED oder kühles Treppenhaus, 12–18 °C, winterhart draußen, Ernte im Dezember möglich (nach Ruhephase).

Rosmarin: Kühler Wintergarten oder Treppenhaus, 10–15 °C, bedingt winterhart draußen bis minus fünf Grad, sparsame Ernte möglich.

Thymian: Draußen geschützt oder kühler Raum, 5–15 °C, winterhart bis minus fünfzehn Grad, Ernte im Dezember draußen möglich.

Minze: Fensterbank mit LED, 15–18 °C, winterhart draußen (zieht ein), Ernte im Dezember nur drinnen.

Oregano: Kühler Raum, 10–15 °C, bedingt winterhart draußen, kaum Ernte im Dezember (Ruhephase).

Salbei: Kühler Raum, 10–15 °C, bedingt winterhart draußen, sparsame Ernte möglich.

Basilikum: Einjährig, stirbt nach erstem Frost, keine Winterkultur möglich.


FAQ

Microgreens in einer flachen Schale und im Wasser nachwachsende Frühlingszwiebeln und Sellerie auf einer hellen Küchenarbeitsplatte

Kann ich Kräuter aus dem Supermarkt auf der Fensterbank weiterkultivieren?

Ja, aber mit Einschränkungen. Supermarkt-Kräuter sind oft überdüngt und auf schnelles Wachstum getrimmt. Topf sie sofort in frische Kräutererde um, teil den Wurzelballen vorsichtig (oft stehen fünf bis zehn Pflanzen in einem Topf), und stell sie an einen hellen, nicht zu warmen Platz. Die Überlebenschance liegt bei etwa fünfzig Prozent – aber besser als wegwerfen.

Wie viel Licht brauchen Kräuter im Winter wirklich?

Mindestens vier bis sechs Stunden direktes oder sehr helles indirektes Licht. Ein Südfenster im Dezember liefert an sonnigen Tagen etwa drei bis vier Stunden Direktlicht – das reicht gerade so für mediterrane Kräuter in Ruhephase, aber nicht für wachsende Petersilie oder Schnittlauch. Deshalb die LED-Leiste: Sie verlängert den Lichttag auf acht Stunden und hält die Pflanzen kompakt.

Muss ich Kräuter im Winter düngen?

Nein. Die meisten Kräuter wachsen im Winter kaum und brauchen keinen Dünger. Wenn du trotzdem düngst, förderst du weiches, anfälliges Wachstum bei zu wenig Licht. Einzige Ausnahme: Wenn du Petersilie oder Schnittlauch aktiv unter LED-Licht kultivierst und regelmäßig erntest, kannst du alle vier bis sechs Wochen sehr schwach dosiert Flüssigdünger geben – aber wirklich nur ein Viertel der Sommerdosis.

Wie oft muss ich im Winter gießen?

Das hängt vom Standort ab. Über der Heizung (was du vermeiden solltest) trocknet die Erde schneller aus – etwa alle fünf Tage. An einem kühlen Standort mit zehn bis fünfzehn Grad reichen oft zehn bis vierzehn Tage. Mach immer die Fingerprobe: Ist die Erde in zwei Zentimeter Tiefe trocken, gießt du. Ist sie noch feucht, wartest du.

Welche Kräuter kann ich im Dezember draußen ernten?

Winterharter Thymian, Bergbohnenkraut, Winterheckenzwiebel und manche Salbei-Sorten überstehen Frost bis minus fünfzehn Grad. Du kannst sie den ganzen Dezember draußen lassen und bei Bedarf ernten. Wichtig: Ernte nur, wenn die Pflanzen nicht gefroren sind – also am besten mittags, wenn die Sonne sie aufgetaut hat. Gefrorene Blätter brechen ab und die Pflanze nimmt Schaden.

Was mache ich, wenn meine Kräuter trotzdem eingehen?

Dann spring auf Microgreens oder Regrowing um. Kresse, Senf und Rucola wachsen in einer Woche aus Samen. Frühlingszwiebeln, Staudensellerie oder Lauch kannst du aus Resten nachwachsen lassen – einfach den Wurzelansatz in Wasser stellen. Das ist kein vollwertiger Ersatz, aber du hast trotzdem frisches Grün.

Kann ich im Winter neue Kräuter aus Stecklingen ziehen?

Ja, bei Minze, Zitronenmelisse und Basilikum (solange er noch lebt) funktioniert das gut. Schneide einen etwa zehn Zentimeter langen Trieb ab, entferne die unteren Blätter und stell ihn in ein Glas mit Wasser. Nach ein bis zwei Wochen bilden sich Wurzeln, dann kannst du ihn in Erde setzen. Bei Rosmarin und Thymian dauert es länger und klappt im Winter seltener – die brauchen mehr Licht und Wärme zum Bewurzeln.

Lohnt sich eine teure Pflanzenlampe oder reicht eine einfache LED-Leiste?

Für Küchenkräuter reicht eine einfache LED-Pflanzenleiste aus dem Baumarkt völlig aus. Du brauchst keine High-End-Vollspektrum-Lampe für hundert Euro. Achte darauf, dass die Leiste weißes oder leicht bläuliches Licht hat (nicht nur rot/blau – das sieht gruselig aus) und mindestens zwanzig Watt Leistung bringt. Abstand zur Pflanze: etwa zwanzig Zentimeter.

Kann ich Kräuter im Winter auf dem Balkon überwintern?

Kommt auf die Art an. Winterharte Kräuter wie Thymian, Salbei, Schnittlauch oder Oregano überstehen Frost, wenn du die Töpfe schützt. Wickel Jute oder *Vlies um den Topf, stell ihn an eine geschützte Hauswand und leg Mulch oder Tannenreisig auf die Erde. Bei längeren Frostperioden unter minus zehn Grad solltest du die Töpfe reinholen oder zumindest ins Treppenhaus stellen.

Was ist der Unterschied zwischen winterhart und bedingt winterhart?

Winterhart bedeutet, die Pflanze überlebt Dauerfrost bis minus fünfzehn Grad ohne Schaden. Bedingt winterhart heißt, sie hält kurze Fröste bis minus fünf Grad aus, braucht aber Schutz oder sollte bei längerem Frost reingeholt werden. Frostempfindlich bedeutet: Bei null Grad oder darunter stirbt die Pflanze ab – wie Basilikum.


Fazit

Frische Kräuter im Dezember sind kein Hexenwerk – du brauchst nur die richtige Auswahl, den passenden Standort und ein bisschen Planung. Hol mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian in einen kühlen Raum, gib Petersilie und Schnittlauch eine LED-Leiste über der Fensterbank und vermeide die klassischen Fehler: zu warm, zu feucht, zu dunkel. Wenn du im Oktober rechtzeitig aussäst, kannst du den ganzen Winter über ernten. Und falls doch mal was eingeht, bleiben dir Microgreens und Regrowing als schnelle Notlösung. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert – denn selbst im tiefsten Winter schmeckt frische Petersilie besser als alles, was der Supermarkt zu bieten hat.

Bildquellen

  • welke Kräutertöpfe: Erde und Ernte
  • Ungeheizter Wintergarten: Erde und Ernte
  • Helles Südfenster: Erde und Ernte
  • Küchenarbeitsplatte: Erde und Ernte
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