An einem verregneten Märznachmittag sitze ich mit meinen alten Erntelisten am Küchentisch und addiere. Möhren: 8,4 Kilo aus 4 Quadratmetern. Kohl: 12 Kilo aus 5 Quadratmetern. Kartoffeln: 18 Kilo aus 8 Quadratmetern. Und plötzlich wird klar, warum meine „Selbstversorgung“ im Februar immer im Supermarkt endet. Die Rechnung, die mir in Social Media verkauft wurde – 10 Quadratmeter Beet und nie wieder Gemüse kaufen – funktioniert einfach nicht. Nicht, weil ich schlecht gärtnere. Sondern weil die Zahlen nicht stimmen. In diesem Artikel rechne ich dir vor, wie viel Gemüsebedarf pro Person Selbstversorgung wirklich bedeutet: von Gramm pro Tag über Kilo pro Jahr bis zu Quadratmetern Beetfläche. Mit echten Erntedaten aus meinem Garten, ohne Instagram-Filter.
Inhaltsverzeichnis
Wie viel Gemüse isst ein Mensch überhaupt?

Fangen wir vorne an. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 400 Gramm Gemüse pro Tag – das sind drei Handvoll, wenn du es dir bildlich vorstellen willst. Die WHO rechnet sogar mit 400 bis 600 Gramm Gemüse und Obst zusammen. Klingt abstrakt, also rechnen wir es runter. Wenn du täglich 400 Gramm Gemüse isst – nicht Obst, nur Gemüse – sind das im Jahr etwa 146 Kilogramm. Pro Person. Eine vierköpfige Familie braucht demnach fast 600 Kilo Gemüse im Jahr, um halbwegs gesund zu essen.
Jetzt kommt die Realität: Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft liegt der tatsächliche Gemüsekonsum in Deutschland bei durchschnittlich 96,9 Kilo Gemüse plus 60 Kilo Kartoffeln pro Kopf und Jahr. Das sind etwa 360 Gramm Gemüse pro Tag – etwas unter der Empfehlung, aber nah dran. Für unsere Rechnung nehme ich daher 150 Kilo Gemüse pro Person und Jahr als Zielwert. Das ist realistisch, deckt sich mit den Verbrauchsdaten und lässt ein bisschen Luft für Ernteausfälle.
Von Kilo Gemüse zu Quadratmeter Beet: Der Rechenpfad

150 Kilo Gemüse klingen nach viel. Aber wie viel Fläche brauchst du dafür? Hier wird es spannend, denn jetzt kommt der Gemüsegarten Ertrag pro m2 ins Spiel. Die meisten Ratgeber rechnen mit 2,5 bis 3 Kilo Ertrag pro Quadratmeter und Jahr. Klingt solide, oder? Teilst du 150 Kilo durch 3 Kilo pro Quadratmeter, kommst du auf 50 Quadratmeter Gemüsegarten Fläche pro Person. Das wäre die Idealrechnung.
Meine Praxis sieht anders aus. In guten Jahren schaffe ich auf gemischten Beeten durchschnittlich 2,2 Kilo pro Quadratmeter. In schlechten Jahren – Trockenheit 2022, Schneckenplage 2021 – waren es gerade mal 1,8 Kilo. Ich rechne deshalb mit 2 Kilo Ertrag pro Quadratmeter als Planungswert, und plötzlich brauchst du nicht 50, sondern 75 Quadratmeter pro Person. Für eine vierköpfige Familie sind das 300 Quadratmeter reine Gemüsefläche. Ohne Wege, ohne Kompost, ohne Gewächshaus.
Was ein Quadratmeter Beet wirklich liefert: Meine Zahlen
Lass mich konkret werden. Letztes Jahr habe ich ein 4-Quadratmeter-Beet mit Möhren bepflanzt. Enger Stand, gute Pflege, regelmäßig gegossen. Geerntet habe ich 8,4 Kilo Möhren – das sind 2,1 Kilo pro Quadratmeter. Klingt erst mal gut. Aber: Eine Person braucht bei gesunder Ernährung etwa 8 bis 10 Kilo Möhren im Jahr, wenn man sie als eine von vielen Gemüsesorten einplant. Mein Möhrenbeet hat also den Bedarf für eine Person knapp gedeckt. Für vier Personen hätte ich 16 Quadratmeter Möhren gebraucht.
Ähnlich beim Kohl. Mein 5-Quadratmeter-Beet mit Weißkohl brachte 12 Kilo Ernte – 2,4 Kilo pro Quadratmeter. Kohl ist dankbar, weil er lange lagert. Aber auch hier gilt: Pro Person rechne ich mit 15 Kilo Kohl im Jahr, wenn ich ihn als Lagergemüse einplane. Dafür brauche ich 6 Quadratmeter pro Person, nur für Kohl. Kartoffeln sind noch hungriger. Mein 8-Quadratmeter-Kartoffelbeet lieferte 18 Kilo, also 2,25 Kilo pro Quadratmeter. Für 60 Kilo Kartoffeln pro Person – der deutsche Durchschnitt – brauche ich 27 Quadratmeter. Pro Person. Nur für Kartoffeln.
Jetzt addiere ich: Möhren 4 m², Kohl 6 m², Kartoffeln 27 m², dazu Tomaten, Zucchini, Bohnen, Salat, Zwiebeln, Kürbis – und du landest schnell bei 60 bis 80 Quadratmetern pro Person. Das deckt sich mit den Zahlen, die seriöse Quellen nennen. Die Regionalwert AG kommt auf 85 Quadratmeter pro Person für Gemüse, Kartoffeln und etwas Obst. Wikipedia schätzt 50 bis 80 Quadratmeter für Hausgärten. Meine Praxis bestätigt das.
Szenarien: Minimal, Durchschnitt, Vollversorgung

Nicht jeder will komplett autark leben. Deshalb rechne ich dir drei Szenarien durch, die du an deine Situation anpassen kannst.
Szenario 1: Saisonale Frischversorgung (März bis Oktober)
Du willst im Sommer frisches Gemüse aus dem Garten, kaufst aber im Winter zu. Für acht Monate Eigenversorgung bei 400 Gramm Gemüse pro Tag brauchst du etwa 100 Kilo pro Person. Bei 2 Kilo Ertrag pro Quadratmeter sind das 50 Quadratmeter Gemüsegarten Fläche pro Person. Für eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern (Kinder rechne ich mit halbem Bedarf) sind das etwa 150 Quadratmeter. Realistisch, machbar, guter Einstieg.
Szenario 2: Frischversorgung plus Lagergemüse (ganzjährig, teilweise zugekauft)
Du erntest im Sommer frisch und legst Lagergemüse für den Winter an: Kartoffeln, Kohl, Möhren, Kürbis, eingekochte Tomaten. Du kaufst nur noch Exoten und Südfrüchte zu. Für 130 Kilo Gemüse pro Person (etwa 85 Prozent Selbstversorgung) brauchst du bei realistischem Ertrag 65 Quadratmeter pro Person. Für die Beispielfamilie sind das 200 Quadratmeter Gemüsefläche. Plus Wege, Kompost und Reserve kommst du auf 250 Quadratmeter Gartenfläche.
Szenario 3: Vollversorgung (Gemüse, Kartoffeln, Obst)
Du willst wirklich nichts mehr kaufen außer Getreide und Öl. 150 Kilo Gemüse, 60 Kilo Kartoffeln, plus Beerenobst und Obstbäume. Hier landest du bei 75 bis 80 Quadratmetern Gemüse pro Person, plus 30 Quadratmeter für Obstbäume und Beerensträucher. Für die Beispielfamilie sind das 320 Quadratmeter Nutzfläche, plus Infrastruktur etwa 400 Quadratmeter Gesamtfläche. Das ist ein großer Garten, kein Hobby mehr.
Der Selbstversorgung mit Gemüse Rechner: Dein Template
Damit du nicht blind Richtwerte übernimmst, hier die Formel, mit der du selbst rechnen kannst. Du brauchst nur drei Zahlen: deinen Tagesbedarf in Gramm, den Ertrag pro Quadratmeter in deinem Garten und einen Reservefaktor für schlechte Jahre.
Schritt 1: Jahresbedarf ermitteln
Tagesbedarf in Gramm × 365 = Jahresbedarf in Kilo
Beispiel: 400 g × 365 = 146 kg
Schritt 2: Ertrag pro Quadratmeter schätzen
Anfänger rechnen mit 1,5 bis 2 kg/m². Fortgeschrittene mit 2 bis 2,5 kg/m². Profis schaffen 3 kg/m² auf optimalen Böden.
Schritt 3: Flächenbedarf berechnen
Jahresbedarf in kg ÷ Ertrag pro m² = Quadratmeter Gemüsefläche
Beispiel: 146 kg ÷ 2 kg/m² = 73 m²
Schritt 4: Reservefaktor einrechnen
Multipliziere mit 1,2 (20 Prozent Reserve für Ausfälle, Wege, Fruchtfolge).
Beispiel: 73 m² × 1,2 = 88 m² Gesamtfläche
Diese Rechnung kannst du für jede Gemüseart einzeln machen oder pauschal für deinen Gesamtbedarf. Wichtig: Sei ehrlich, wie viel du isst und wie gut dein Boden ist. Träumen ist erlaubt, aber planen solltest du mit realistischen Zahlen.
Instagram-Fantasie vs. Realität: Warum 10 Quadratmeter nicht reichen

„Mit 10 Quadratmetern nie wieder Gemüse kaufen“ – dieser Satz kursiert in jeder zweiten Garten-Community. Rechnen wir es durch. 10 Quadratmeter bei 2 Kilo Ertrag pro Quadratmeter ergeben 20 Kilo Gemüse im Jahr. Das sind 55 Gramm pro Tag. Nicht mal ein Viertel der empfohlenen Tagesmenge. Du müsstest jeden Tag zusätzlich 350 Gramm Gemüse kaufen. Das ist keine Selbstversorgung, das ist eine Nascherei.
Woher kommt der Mythos? Oft werden zwei Dinge verwechselt: Anbaufläche und Erntefläche. Wenn du auf 10 Quadratmetern Hochbeete baust und drei Etagen nutzt, hast du theoretisch 30 Quadratmeter Anbaufläche. Aber auch das reicht nur für Salat, Kräuter und ein paar Tomaten – nicht für Kartoffeln, Kohl oder Möhren. Außerdem wird gerne vergessen, dass Instagram die Hochsaison zeigt: volle Beete im Juli. Aber was ist im März, wenn die Lagervorräte aufgebraucht sind?
Die Wahrheit ist nüchtern. Für eine vierköpfige Familie, die sich zu 80 Prozent mit Gemüse selbst versorgen will, brauchst du mindestens 240 Quadratmeter Beetfläche. Plus Wege, Kompost, Gewächshaus kommst du auf 300 Quadratmeter Gartenfläche. Das ist kein Balkon, das ist ein Acker. Aber es ist machbar, wenn du Platz hast und die Arbeit nicht scheust.
Typische Planungsfehler und wie du sie vermeidest
Über die Jahre habe ich fast jeden Fehler selbst gemacht. Hier die häufigsten, damit du sie überspringen kannst.
Fehler 1: Zu viel Fruchtgemüse, zu wenig Lagergemüse
Tomaten, Zucchini und Gurken sind dankbar und liefern schnell. Aber sie wachsen nur drei Monate im Jahr. Für den Winter brauchst du Kohl, Möhren, Kartoffeln, Kürbis – Kulturen, die lange lagern. Mein Richtwert: 60 Prozent Lagergemüse, 40 Prozent Frischgemüse.
Fehler 2: Keine Winterkulturen
Im Frühjahr und Herbst liegt dein Beet oft brach. Dabei könntest du Feldsalat, Spinat, Grünkohl oder Porree anbauen. Diese Kulturen füllen die Lücke zwischen Oktober und April und erhöhen deinen Ertrag pro Quadratmeter deutlich.
Fehler 3: Keine Reserveflächen
Fruchtfolge bedeutet, dass ein Beet alle drei bis vier Jahre Pause braucht. Wenn du nur so viel Fläche hast, wie du brauchst, kannst du die Fruchtfolge nicht einhalten. Plane 20 Prozent mehr Fläche ein, als du rechnest.
Fehler 4: Unrealistische Ertragszahlen
Lehrbücher rechnen mit 3 bis 4 Kilo pro Quadratmeter. Das schaffst du nur mit optimalen Bedingungen: guter Boden, perfekte Pflege, kein Schädlingsdruck, ideales Wetter. Als Hobbygärtner liegst du eher bei 2 bis 2,5 Kilo. Rechne defensiv.
Fehler 5: Keine Messung
Viele Gärtner wissen nicht, wie viel sie tatsächlich ernten. Kauf dir eine Küchenwaage und notiere jede Ernte. Nach einem Jahr weißt du genau, welches Beet wie viel liefert und kannst realistisch planen.
FAQ
Wie viel Gemüse braucht eine Person pro Tag für Selbstversorgung?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 400 Gramm Gemüse pro Tag. Für realistische Selbstversorgung rechne ich mit 350 bis 400 Gramm täglich, das sind etwa 130 bis 150 Kilo pro Jahr und Person.
Wie groß muss ein Gemüsegarten für eine Person sein?
Für weitgehende Selbstversorgung mit Gemüse brauchst du 60 bis 80 Quadratmeter Beetfläche pro Person. Das hängt ab von deinem Ertrag pro Quadratmeter, deinem Gemüsekonsum und davon, ob du auch Kartoffeln und Lagergemüse anbaust.
Wie viel Ertrag bringt ein Quadratmeter Gemüsegarten?
Anfänger ernten etwa 1,5 bis 2 Kilo pro Quadratmeter und Jahr. Fortgeschrittene Gärtner schaffen 2 bis 2,5 Kilo, Profis auf optimalen Böden bis zu 3 Kilo. Meine Durchschnittsernte liegt bei 2,2 Kilo pro Quadratmeter über alle Kulturen gemittelt.
Wie viel Fläche braucht eine 4-köpfige Familie für Selbstversorgung?
Für 80 Prozent Gemüse-Selbstversorgung einer vierköpfigen Familie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) rechne ich mit 240 Quadratmetern Beetfläche. Mit Wegen, Kompost und Reserve sind das etwa 300 Quadratmeter Gesamtfläche.
Reichen 10 Quadratmeter Gemüsebeet für eine Person?
Nein. 10 Quadratmeter liefern bei 2 Kilo Ertrag pro Quadratmeter etwa 20 Kilo Gemüse im Jahr. Das sind nur 55 Gramm pro Tag – nicht mal 15 Prozent des empfohlenen Bedarfs. Für Vollversorgung brauchst du das Vier- bis Achtfache.
Wie rechne ich meinen eigenen Gemüsebedarf aus?
Multipliziere deinen Tagesbedarf in Gramm mit 365, teile das Ergebnis durch deinen geschätzten Ertrag pro Quadratmeter und rechne 20 Prozent Reserve drauf. Beispiel: 400 g/Tag × 365 = 146 kg. 146 kg ÷ 2 kg/m² = 73 m². Mit Reserve: 73 m² × 1,2 = 88 m².
Was ist der Unterschied zwischen Frischgemüse und Lagergemüse?
Frischgemüse wie Salat, Tomaten oder Gurken isst du direkt nach der Ernte – sie halten nur Tage bis Wochen. Lagergemüse wie Kartoffeln, Kohl, Möhren oder Kürbis kannst du monatelang kühl und trocken lagern und im Winter verbrauchen.
Wie viel Zeit brauche ich für einen Selbstversorgergarten?
Für 60 Quadratmeter Gemüsegarten rechne ich mit 5 bis 8 Stunden Arbeit pro Woche über das Jahr gemittelt. Im Frühjahr und Sommer sind es 10 bis 15 Stunden, im Winter kaum Arbeit. Für 240 Quadratmeter verdoppelt sich der Aufwand etwa.
Welche Gemüsesorten bringen den höchsten Ertrag pro Quadratmeter?
Zucchini, Kürbis und Kohl sind Ertragschampions mit 3 bis 5 Kilo pro Quadratmeter. Auch Kartoffeln liefern solide 2 bis 3 Kilo. Salat, Radieschen und Möhren bringen weniger Gewicht, dafür kannst du mehrfach ernten.
Kann ich meinen Gemüsebedarf auf dem Balkon decken?
Teilweise. Ein großer Balkon mit 10 Quadratmetern Nutzfläche (Hochbeete, Kübel) liefert etwa 15 bis 20 Kilo Gemüse im Jahr – genug für frische Tomaten, Salat und Kräuter im Sommer. Für Vollversorgung brauchst du deutlich mehr Fläche.
Fazit
Selbstversorgung mit Gemüse ist kein Märchen, aber auch kein Balkonprojekt. Wenn du den Gemüsebedarf pro Person ehrlich ausrechnest – von Gramm pro Tag über Kilo pro Jahr bis zu Quadratmetern Beetfläche – landest du bei Zahlen, die größer sind als die Instagram-Fantasie. 60 bis 80 Quadratmeter pro Person sind realistisch, wenn du dich weitgehend selbst versorgen willst. Für eine Familie bedeutet das einen Garten von 250 bis 400 Quadratmetern Gesamtfläche. Klingt nach viel, ist aber machbar – und ehrlich gerechnet.
Der Trick ist nicht, die Zahlen schönzureden, sondern sie zu kennen. Miss deine Ernte, rechne deinen Bedarf aus und plane dann deine Beete. So kommst du von Pi mal Daumen zu echten Ergebnissen. Und wenn du merkst, dass dir 300 Quadratmeter zu viel sind, kannst du immer noch sagen: Ich versorge mich zu 50 Prozent selbst und kaufe den Rest zu. Das ist immer noch mehr, als die meisten schaffen. Mehr Rechner, Tabellen und Praxisbeispiele findest du in meinen anderen Artikeln. Viel Erfolg beim Planen.
Bildquellen
- Küchentisch: Erde und Ernte
- Schreibtisch: Erde und Ernte
- Vergleichsszene: Erde und Ernte
- Gegenüberstellung: Erde und Ernte
Bei Links, die mit einem Sternchen (*) markiert sind, handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie über einen solchen Link ein Produkt erwerben, erhalte ich eine kleine Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten. Die Empfehlung eines Produkts erfolgt unabhängig von einer möglichen Vergütung. Die so erzielten Einnahmen helfen, dieses Onlineangebot zu finanzieren. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.


